Mobiler werden, die Umwelt
schonen, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sichern – diese Schlagworte sind
immer wieder zu hören. Allerdings setzt das Erreichen dieser Ziele eine
exzellente Infrastruktur voraus. Doch die Branche hat im Moment mit einigen
Schwierigkeiten zu kämpfen. Das dürfte hinlänglich bekannt sein, aktuelle Projekte
belegen es. Woran genau scheitern großangelegte Infrastrukturprojekte in
Deutschland? Und was führt aus dem Dilemma?
Das erfahren Sie in der
aktuellen Marktstudie der englischen Zeitschrift NCE, New Civil Engineer. Anhand
von Praxisbeispielen wird aufgezeigt, wie andere Länder die gleichen
Herausforderungen wesentlich besser lösen: In England beispielsweise wird längst
auf Building Information Modeling gesetzt – auch in der Infrastrukturbranche. Mit
der digitalen Planungsmethode wird nicht nur die Akzeptanz von Projekten in der
Öffentlichkeit gesteigert, es werden auch Vorhaben beschleunigt und Planungen
vorangetrieben. Entscheidend an BIM-Lösungen ist, dass Sicherheitsrisiken auf
ein Minimum reduziert werden. Ebenso können die Umweltauswirkungen eines
Projekts im Vorfeld analysiert und Probleme, die zu kostspieligen Verzögerungen
führen könnten, frühzeitig ermittelt werden.
Die Produktivität,
Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit der BIM-Methode haben bereits die
Baubranche überzeugt. Seit geraumer Zeit hält BIM auch in der
Infrastrukturbranche Einzug. Das Jahr 2013 wird von Experten als
Entscheidungsjahr angesehen. Unabhängig davon, ob im Straßen- und Gleisbau, der
Geländeplanung oder in der Energie- und Wasserversorgung, BIM sorgt für einen
intelligenten modellbasierten Prozess, der Anwendern umfassendere Einblicke in
ein Projekt und so eine optimale Umsetzung ermöglicht.
Erfahren Sie, was die
Branche bewegt und wo sich Deutschland hinsichtlich Building Information
Modeling im Vergleich zu anderen Ländern befindet. Hier geht es zum aktuellen NCE
Infrastructure Market Report.